Das Highlight des Winters war mit Sicherheit der Winterhajk für die Pfadranger. Ende Februar ist der Schnee nicht mehr gewährleistet, doch "glücklicherweise" kamen wir ausgerechnet an diesem
Wochenende voll auf unsere Kosten, was die weiße Masse betrifft.
So war das Wort "Winterhajk" auch wettertechnisch zutreffend und wir hatten zwei winterliche Tage.
Begleitet wurden wir von einem Islandpferd
Je näher wir unserem Zeilort, einer Hütte kamen, desto tiefer sackten die Schuhe im Schnee ein.
Oben angekommen, konnte sich jeder in der Hütte aufwärmen.
In dieser Kohte zu übernachten ist ein echtes Abendteuer!
Im Besitz eines luxuriösen Zeltofens war die halbe Nacht gemütlich,
sofern man nicht ständig draufzurollen droht.
Und am nächsten morgen raus aus der eingeschneiten Kohte.
Vor dem Rückweg wird nochmal deutlich, wie viel Energie noch im Körper steckt. Der Schnee muss ja schließlich genutzt werden.